Dufte Kerle

Männer verbringen im Schnitt 26 Minuten im Tag mit der Schönheitspflege, hat kürzlich eine britisch-amerikanische Studie herausgefunden. Das ist die exakt gleiche Zeit, die auch berufstätige Frauen vor dem Spiegel verbringen. Sich zu parfümieren gehört mit zur Pflege.

Die Zeit, als ein Mann nur zu bestimmten Anlässen ein Parfüm auftrug, wenn überhaupt, sind vorbei. Der moderne Mann benutzt Parfüms genauso selbstverständlich wie die Frau. Er besitzt mehrere, die er je nach Gelegenheit anwendet. Ein passender Duft unterstreicht die Männlichkeit. Einer, der mitgeholfen hat, die Wende einzuläuten, war der Fussballer David Beckham. Beckham war der erste Kerl, den Männer für seine Männlichkeit bewunderten, obwohl er zelebrierte, dass er sich pflegte. Entsprechend brachte Beckham auch einen Duft auf den Markt.

Männerparfüms zeichnen sich heute durch ihre Vielfältigkeit aus. Die ganze Welt dieser Düfte erschliesst sich wie eine breit gefächerte Palette, reicht von orientalisch-schwer bis zu aquatisch-leicht. Den typischen Männerduft, wie man ihn früher kannte, mit Lavendel- und Holznoten, gibt es heute immer noch, aber es gibt auch weitere Varianten. Der Mann hat die Wahl, bei der er sich am besten auf seine Nase verlässt. Werden Düfte nach dem Duschen aufgetragen, auf die noch warme Haut, halten sie länger.

 

Bulgari Man
Wood Neroli ist eine Komposition aus Zitrus­früchten und Hölzern.

Salvatore Ferragamo
Uomo Urban Feel ist für Männer mit Charisma ­und viel Stil.

Hugo Boss
The Scent Absolute For Him wird vom Dreiklang von Ingwer, Maninka und Vetiver bestimmt.

Davidoff
Bei Cool Water Intense spielt grüne Mandarine die Hauptrolle.

Jean Paul Gaultier
Kokosnussholz, Bergamotte und Tonkabohne geben bei Le Beau den Ton an.

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